Handreichungen für Teamer*innen im Konfirmandenunterricht in der Kirchengemeinde Frohnau

Handreichungen für Teamerinnen und Teamer im Konfirmandenunterricht in der Kirchengemeinde Frohnau
Wir freuen uns, dass Du den Konfirmandenunterricht in der Kirchengemeinde Frohnau in den nächsten zwei Jahren als Teamer begleiten willst und möchten Dich ganz herzlich begrüßen. Damit wir zusammen mit dem Konfirmandinnen eine gute (Unterrichts-)Zeit erleben können, haben wir Dir in aller Kürze die Aufgaben und Verhaltensweisen, die wir uns für den Unterricht und die Fahrten wünschen, zusammengestellt und eine Handreichung erarbeitet.
Im Zentrum steht der Konfirmand und die Konfirmandengruppe mit ihrem Erleben, ihren Fragen und Bedürfnissen. Von besonderer Bedeutung im Unterricht sind die Gesprächsanregungen zu Glaubensfragen, das Lernen von grundlegenden Wissensbeständen, die Mithilfe bei Gemeindeaktivitäten und gemeinsame Ausflüge. Diese Auseinandersetzungen sollen der Konfirmandin eine eigenständige Entscheidung für die Konfirmation ermöglichen. D.h.Orientiert an unserem Wirken im Unterricht soll der Konfirmand sich entscheiden können, ob er ein Leben im Vertrauen auf Jesus Christus wagen möchte.

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TeesenWG Dezember 2016

Teesen WG Dezember 2016

Ob während der Abstimmung über das Öffnen oder das Schließen des Fensters während des Einschlafen, beim Wecker eine Stunde früher stellen um noch warmes Wasser beim Duschen abzubekommen oder beim Heraussieben des Fetakäses aus dem Salat der ja eigentlich vegan sein sollte, in der Teesen Wg 2016 war immer etwas los. Dieses mal im XXL Format, da anstatt der üblichen 8 Teilnehmer dieses Jahr 11 Jugendliche vom 18. bis 22. Dezember in die Teestube einzogen.

Trotz etlichen Weihnachtsfeiern, von der Schule, dem Freundeskreis oder dem Tennisverein schafften wir es die vorher besprochene Regel: „Alle essen gemeinsam“ gut einzuhalten. Die Gedanken, ob das Essen auch wirklich für alle reicht und welcher Film heute geguckt wird, spielten während der gemeinsamen Zeit eine große Rolle. Besonders in Erinnerung werden uns neben Moritzs Chilli con Carne auch die Kindergarten Kinder bleiben, mit denen wir ein Haus teilten. Nachdem wir diesen erklären mussten, dass wir sehr wohl auch ein eigenes Zuhause haben, hörte man uns ständig „Oh nein sind die süß“ oder „Genau das Auto hatte ich in grün“ sagen. Auch wenn wahrscheinlich keiner von uns es wirklich in Erwägung zieht mit 11 Menschen zusammen zu wohnen, lehrte uns die Teesen WG Kompromisse einzugehen. Wir sind definitiv zu einer guten Gemeinschaft zusammengewachsen. Dem üblichen Weihnachtsstress entkamen wir dadurch zwar nicht, dennoch verbrachten wir möglichst viel Zeit in unserem vorübergehendem Zuhause und legten auch das Smartphone mal zur Seite.

Robin Anderson