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280 Snackpakete, 70 Feuerzeuge, 13 Schlafsäcke – so waren die Dimensionen der Spenden, die wir am 17.12 sortierten und weihnachtlich verpackten. Naja ungefähr, denn zum Zählen hatte sicherlich keiner von uns Zeit. Insgesamt 4 Stunden waren rund 25 Jugendliche, Teamer/innen, Konfis und Freunde von uns beschäftigt, um auch mal etwas zurück zu geben. Zuerst haben wir die Sachen sortiert und geguckt, wie viele Päckchen wir packennnen: es sind rund 60 geworden. Dann haben wir die Sachen aufgeteilt, Weihnachtsgrüße geschrieben und eingepackt. Falls jemand nächstes Jahr Hilfe bei der Geschenkverpackung braucht, wir sind jetzt Profis. Ein paar Sachen, wie zum Beispiel Schuhe, konnten nicht mit in die Pakete, wurden aber auch gesammelt und zur Kältehilfe gebracht. Da wir das Projekt zum ersten Mal gemacht haben, konnten wir schlecht einschätzen, mit wie viel Spenden wir zu rechnen haben, aber letztendlich war unser größtes Problem, dass wir zu wenig Schuhkartons hatten. Das zeigt:

Helfen kann so leicht sein, sammeln sie schon einmal fürs nächstes Jahr, denn Weihnachtspäckchen für Obdachlose geht dann in die zweite Runde.

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