TeesenWG Dezember 2016

Teesen WG Dezember 2016

Ob während der Abstimmung über das Öffnen oder das Schließen des Fensters während des Einschlafen, beim Wecker eine Stunde früher stellen um noch warmes Wasser beim Duschen abzubekommen oder beim Heraussieben des Fetakäses aus dem Salat der ja eigentlich vegan sein sollte, in der Teesen Wg 2016 war immer etwas los. Dieses mal im XXL Format, da anstatt der üblichen 8 Teilnehmer dieses Jahr 11 Jugendliche vom 18. bis 22. Dezember in die Teestube einzogen.

Trotz etlichen Weihnachtsfeiern, von der Schule, dem Freundeskreis oder dem Tennisverein schafften wir es die vorher besprochene Regel: „Alle essen gemeinsam“ gut einzuhalten. Die Gedanken, ob das Essen auch wirklich für alle reicht und welcher Film heute geguckt wird, spielten während der gemeinsamen Zeit eine große Rolle. Besonders in Erinnerung werden uns neben Moritzs Chilli con Carne auch die Kindergarten Kinder bleiben, mit denen wir ein Haus teilten. Nachdem wir diesen erklären mussten, dass wir sehr wohl auch ein eigenes Zuhause haben, hörte man uns ständig „Oh nein sind die süß“ oder „Genau das Auto hatte ich in grün“ sagen. Auch wenn wahrscheinlich keiner von uns es wirklich in Erwägung zieht mit 11 Menschen zusammen zu wohnen, lehrte uns die Teesen WG Kompromisse einzugehen. Wir sind definitiv zu einer guten Gemeinschaft zusammengewachsen. Dem üblichen Weihnachtsstress entkamen wir dadurch zwar nicht, dennoch verbrachten wir möglichst viel Zeit in unserem vorübergehendem Zuhause und legten auch das Smartphone mal zur Seite.

Robin Anderson

TeesenWG im Juni 2016

TeesenWG

Wir haben vom 12.6.-18.6 in der Teestube in einer WG gewohnt. Es war ein unglaublich schönes Erlebnis und wir haben sehr viele neue Erfahrungen gemacht! Die Woche ging leider viel zu schnell vorbei und wir alle haben große Lust, das zu wiederholen. Obwohl wir zusammen gekocht, eingekauft, in einem Raum geschlafen, aufgeräumt und Hausaufgaben gemacht haben, gab es keine Konflikte und wir haben uns die ganze Woche super verstanden. Das gemeinsame kochen war manchmal etwas chaotisch, jedoch hatten wir am Ende immer etwas essbares auf dem Tisch 🙂 . Wir haben festgestellt, dass man viel motivierter Schulsachen macht, wenn die anderen auch lernen. Außerdem war es auch mal entspannt ohne Eltern alles zu essen was man will, so lange wachzubleiben wie man will und hinzugehen wo man will. Die WG`ler